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Eine gute Idee ist häufig der Anfang für die Gründung eines Unternehmens. Manchmal ist es aber auch einfach der Wunsch, Herr über sein eigenes Tun und Schaffen zu sein. Egal welcher Antrieb letztendlich dazu führt, eine Firma zu gründen – eines braucht es dazu: Gewerbeimmobilien.
Die Größe einer solchen Immobilie richtet sich selbstredend nach der Art des Unternehmens. Bei den vor ein paar Jahren geprägten Ich-AGs kann als Gewerbeimmobilie im weitesten Sinn auch das heimische Wohnzimmer dienen. Der Vorteil dabei ist, dass die Kosten dafür von der Steuer abgesetzt werden können. In den meisten Fällen jedoch braucht es mehr Platz, um die eigene Idee in die Tat umzusetzen. Im Internet gibt es Online-Portale, die auf die Vermietung oder den Verkauf von Gewerbeimmobilien spezialisiert sind. Dabei gilt es, auf einiges zu achten.
Bei größeren Gewerbeimmobilien, wie Hallen, die in dafür extra angelegten Arealen – meist außerhalb von Städten – erbaut wurden, sollte entsprechend an die Zukunft gedacht werden. Ist der Standort attraktiv? Wie ist die Infrastruktur? Um sich die Beantwortung all dieser Fragen leichter zu machen, ist eine Begehung unerlässlich. Hilfreich kann gerade bei älteren Gewerbeimmobilien auch ein Fachmann für Bausubstanz sein, der den Zustand des Gebäudes beurteilt. Ist die richtige Gewerbeimmobilie gefunden und der Kauf, die Vermietung oder Pacht beschlossene Sache, gilt es auch, sich um die Versicherung zu kümmern. Gerade für Selbständige ist eine umfassende Absicherung ein wirksamer Schutz vor dem plötzlichen Bankrott. Viele Versicherungen bieten daher extra Pakete an, in denen sich der zukünftige Chef (samt seiner Mitarbeiter, Autos und Gewerbeimmobilien) rundum absichern kann.