Ein sehr berühmter Baubiologe hat die Wohnung beziehungsweise das Haus als dritte Haut des Menschen bezeichnet. Die erste ist die natürliche Haut des Menschen, die zweite die Kleidung und die dritte der Wohnraum, in dem er sich aufhält. In erster Linie muss der Wohnraum gesund sein, damit sich der Mensch darin auch gesund und wohl fühlt. Nur wer in einer gesunden Umgebung lebt, kann langfristig gesund bleiben.
Wellness-Feinde im Haus
Die wohl größten und verbreitetsten Feinde für ein gesundes Wohnen sind Schimmel, Feuchtigkeit, Milben, Bakterien, Elektrosmog, Schadstoffe und schlechtes Raumklima. Was kann man tun, um optimale Wellness beim Wohnen zu erreichen? Es gibt diverse Baubiologen, die nach baubiologischen Gesichtspunkten das Haus oder die Wohnung unter die Lupe nehmen. Gemessen werden können Schadstoffe, Elektrosmog, Erdstrahlen oder Wasseradern. Danach sieht man erstmal klarer und kann sehen, wo und in welcher Form Handlungsbedarf besteht, um die bestehenden Probleme zu beheben. Aber nicht nur ein gesundes Umfeld macht Wellness beim Wohnen aus, sondern auch der Wohlfühlfaktor in der gesamten Wohnung. Ganz sicher fühlt man sich in geräumigen, hellen, gut gelüfteten Räumen wohler als in kleinen, dunklen Kammern. Wichtige Faktoren für Wellness beim Wohnen sind dementsprechend Räume, die nicht durch zu viele Möbelstücke und ähnlichem überfüllt sind. Eine uralte chinesische Kunst mit dem Namen Feng Shui ist bekannt dafür, Räume und Wohnungen mit positiver Lebensenergie zu füllen, also Wellness beim Wohnen zu realisieren.

August 14th, 2009 um 17:03
[...] See the rest here: Gesundes Wohnen heißt Wellness beim Wohnen [...]