30. Oktober 2009 von
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Als Schönheitsreparaturen bei einer Immobilie, einer Wohnung oder einem Haus, bezeichnet man Renovierungen, Reparaturen und Ausbesserungsarbeiten, die nach einer bestimmten Zeit des Bewohnens notwendig sind. Dazu zählen das Tapezieren, das Anstreichen oder Kalken von Wänden und Decken, das Streichen der Heizkörper und der Heizungsrohre, das Streichen der Türen, der Wohnungstür und der Fenster von innen. Diese durch Abnutzung notwendigen Ausbesserungsarbeiten werden in der Fachsprache der Vermieter und Wohneigentümer unter dem Begriff Schönheitsreparaturen zusammengefasst. In der Regel handelt es sich um kleinere Renovierungen und Reparaturen, die mit Farbe, Tapete und etwas Gips schnell erledigt sind. Diese Schönheitsreparaturen sind notwendig, um die Mietsache oder das Wohneigentum in einem guten und bewohnbaren Zustand zu erhalten. weiterlesen… »
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28. Oktober 2009 von
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Foto: pixelio.de/Rainer Sturm
Laminatboden hat hierzulande längst einen wahren Siegeszug angetreten. Kein Wunder, verbindet er doch die edle Optik eines Holzbodens mit einigen Vorteilen gegenüber dem Konkurrenten Parkett: Laminat ist pflegeleicht, stets mit einer Oberflächenversiegelung versehen und schon zu einem wesentlich günstigeren Quadratmeterpreis erhältlich. Außerdem können auch Hobbyheimwerker erfolgreich in Eigenregie und ohne unüberwindbare Hindernisse selbst ihr Laminat verlegen.
Da Laminat eine flachere Aufbauhöhe als Parkett besitzt, entfällt meist das Kürzen der Türblätter nach dem Laminat verlegen oder kann durch das Einlegen von Zwischenringen auf die Türscharniere umgangen werden. weiterlesen… »
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26. Oktober 2009 von
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Foto: pixelio.de / knipseline
Als Stellplatz bezeichnet man einen Platz zum Abstellen eines Kraftfahrzeuges. An solch einen Abstellplatz gibt es keine gesetzlichen Anforderungen, ob er befestigt sein muss oder auch unbefestigt sein kann.Er kann ebenerdig sein, muss er aber nicht.
Ganz allgemein muss eine Abstellfläche aber ausreichend Platz für ein durchschnittliches Kraftfahrzeug bieten. Als Kraftfahrzeug wird nach dem Straßenverkehrsgesetz jedes Landfahrzeug bezeichnet, welches nicht an das Schienennetz gebunden ist. Somit sind Pkws, Lastkraftwagen, Motorräder, Mopeds, Fahrräder mit Hilfsmotor, Traktoren und sogar Bagger Kraftfahrzeuge.
Ein Stellplatz ist ein Abstellplatz auf privatem Grundstück und damit außerhalb öffentlicher Verkehrsflächen. Stellplätze, die eine Überdachung haben, nennt man Carport und Stellplätze, die Wände und ein Dach haben und dazu verschließbar sind, werden als Garagen bezeichnet.
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24. Oktober 2009 von
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Foto: iStock.com
Individuell, langlebig und umweltbewusst – so lassen sich die wichtigsten Eigenschaften von Parkett, dem Klassiker unter den Holzböden, treffend beschreiben.
Der Echtholzboden gehört zu den beliebtesten Bodenbelägen in deutschen Wohnungen. Und obwohl sich heute sehr viele bei der Gestaltung von Zu Hause oder Büro für Parkett entscheiden, ist ein Parkettboden doch immer einzigartig, weil keine Holzoberfläche der anderen gleicht.
Helle, harmonische Hölzer sind nach wie vor gefragt, der aktuelle Trend geht aber eher in Richtung stärker strukturierter Holzarten mit dunkleren, kräftigen Farbtönen im Landhausstil.
Parkett ist inzwischen nicht nur aus verschiedenen Hölzern am Markt erhältlich, sondern lässt sich ferner durch die Art seiner Verarbeitung und die geforderte Verlegetechnik unterscheiden. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich in den letzten Jahren Fertigparkett und Klickparkett-Systeme, die nicht nur ein einfaches, heimwerkerfreundliches Verlegen garantieren, sondern in der Anschaffung zudem ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen.
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22. Oktober 2009 von
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Foto: iStock.com
Heutzutage besitzen viele Familien bereits zwei Fahrzeuge, die man gern unterstellen möchte. Da Stellplätze das Fahrzeug Wind und Wetter aussetzen und auch ein Carport nicht immer den notwendigen Schutz vor Niederschlägen und extremer Kälte bietet, ist eine Garage eine gute Alternative. Bei dem Besitz von zwei Fahrzeugen lohnt sich bereits der Bau einer Doppelgarage.
Die Doppelgarage ist eine mit Wänden und einem Dach versehene und verschließbare Stellfläche für zwei Kraftfahrzeuge. Mit ihren großräumigen Abmessungen bietet sie Platz für zwei Fahrzeuge und meist sogar noch für vieles mehr wie Fahrräder, Werkzeug oder auch die Gartenmöbel. Eine Doppelgarage eignet sich auch hervorragend, um neben dem Fahrzeug den Wohnanhänger oder das Motorrad unterzustellen. Wenn man genügend Bauplatz zur Verfügung hat, könnte man mit einer Doppelgarage sicheren Platz für Fahrzeuge und diverse Gegenstände schaffen. weiterlesen… »
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21. Oktober 2009 von
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Foto: © mdb - Fotolia.com
Einen Unterstand für ein Kraftfahrzeug oder auch einen Stellplatz mit einem Dach bezeichnet man als Carport. Das Wort stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt soviel wie Autohafen.
Ein Carport zeichnet sich durch diese offene Bauweise aus. Die Einfahrt ist offen und maximal einzelne Seiten sind mit Wänden versehen. Dadurch gibt es für das abgestellte Fahrzeug immer eine gute Belüftung. Ein regennasses Auto trocknet schneller und ist dadurch besser vor Rost und Korrosion geschützt. Durch den Einsatz unterschiedlicher Materialen wie Holz, Metall, Glas oder auch Beton kann man die Bauweise von einem Carport sehr gut an die Umgebung anpassen.
Je nach Version und Bundesland braucht man für das Aufstellen eine Genehmigung. Einheitliche Regelungen gibt es in Deutschland nicht. In manchen Bundesländern muss sogar ein Bauantrag gestellt werden, denn in einigen Landesbauvorschriften gelten überdachte Einstellplätze für das Fahrzeug als offene Garagen. weiterlesen… »
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20. Oktober 2009 von
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Es gibt verschiedene Gründe, die es dem Mieter ermöglichen, seine Miete zu mindern, wenn der Wohnraum nicht mehr dem Wohnzustand entspricht als man ihn angemietet hat.
Bedeutet: wenn eine Mietsache Fehler oder Mängel aufweist, muss die Mietminderung in diesem Fall weder beantragt noch genehmigt werden. Wichtig ist, dass die Mängel nicht unerheblich sein dürfen, nicht schuldhaft vom Mieter verursacht wurden und der Mieter bei Vertragsabschluss keine Kenntnis über den Mangel hatte.
Ausgeschlossen ist eine Mietminderung, wenn der Mangel bekannt war oder der Mangel nach Bekanntwerden nicht direkt dem Vermieter angezeigt wurde und dieser aus diesem Grund keine Abhilfe schaffen konnte. Das Recht zur Mietminderung steht einem Mieter auch zu, wenn zugesicherte Eigenschaften tatsächlich nicht bestehen oder später wegfallen. Wenn zum Beispiel bei Vertragsabschluss bestimmte Maßnahmen zugesichert wurden, welche den Wohnwert steigern, und diese dann nicht vorgenommen wurden.
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18. Oktober 2009 von
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Foto: fotolia.com
Dieses durch Bodenbeläge bekannte Material wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts von dem Chemiker Frederik Walton in England entwickelt.
Bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts setzte es sich als Bodenbelag durch und ist bis heute erhalten geblieben.
Sein Name leitet sich aus dem Lateinischen für Leinöl ab, was einer der Hauptbestandteile des Materials ist. Weitere Bestandteile von Linoleum sind Korkmehl, Holzmehl, Naturharze und Jutegewebe. Aus dem so zusammengesetzten Material lassen sich elastische Bodenbeläge als auch Beläge für Möbel herstellen, die wohngesund und ökologisch sind. In der bildenden Kunst wird Linoleum auch für Drucklatten verwendet.
Der besondere Vorteil von Linoleum ist, dass keine spezielle Dämmung notwendig ist, da es über eine natürliche Trittschalldämmung verfügt. Es zeichnet sich durch seine besondere Widerstandsfähigkeit gegen Beanspruchung aus. Druckstellen und Verformungen, die durch hohe Belastungen entstehen können, bilden sich in den meisten Fällen nach einiger Zeit wieder zurück. weiterlesen… »
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16. Oktober 2009 von
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Foto: fotolia.com
Seit dem Jahr 2002 gibt es für den Energieverbrauch von Gebäuden die Norm EnEV, die einen Energieverbrauchsstandard festlegt, der mit 70 kWh beziehungsweise sieben Liter pro Quadratmeter und Jahr nicht überschritten werden darf.
Um Energie zu sparen, lohnt sich ein effektiver Wärmeschutz, der diesen Mindeststandard noch unterschreitet. Wer im Bereich des Standards bleibt, hat zwar bereits ein gut gedämmtes Haus, welches im Sommer kühl und im Winter angenehm warm bleibt, aber, wer zusätzlich etwas für die Umwelt tun möchte, kann mit einer staatlichen Förderung der KfW-Bank wirtschaftlich ein KfW 60-Energiesparhaus realisieren und somit Zinsen und Energie sparen. Dieses verlockende Angebot und die zusätzliche Einsparung von Energie mit KfW 60 kommen in jedem Fall dem eigenen Geldbeutel zugute.
Wer also die Obergrenze von 60 kWh pro Quadratmeter und Jahr für Energiebedarf inklusive Warmwasser einhält, bekommt von der Kreditanstalt für Wiederaufbau/KfW einen zinsgünstigen Kredit. Das Baukonzept KfW 60 hat daher auch seinen Namen. Seit 2009 gibt es die Bezeichnung KfW 60 allerdings nicht mehr. weiterlesen… »
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12. Oktober 2009 von
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Laminat ist ein zeitgemäßer Bodenbelag, den man gegenwärtig in vielen Mietwohnungen und auch Gewerberäumlichkeiten findet. In den 1970ern wurde diese preisgünstige Alternative zu echten Parkettböden in Schweden erfunden.
Laminat ist ein Werkstoff, der aus mindestens zwei miteinander verklebten Schichten besteht. Bei diesen Fußbodenbelägen werden meist eine feste und preiswerte Unterlage, die so genannte Trägerschicht, und eine optisch schöne Deckschicht, meist eine dünne Dekorschicht, miteinander verklebt. Die Deckschicht hat eine Holzoptik und sieht echtem Parkett zum Teil täuschend ähnlich. Fußböden aus Laminat imitieren diesen hochwertigeren Bodenbelag. Im Vergleich zu echtem Parkett oder auch zu Fliesen ist Laminat sehr preiswert und lässt sich schnell und einfach verlegen. weiterlesen… »
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