30. Juni 2009 von
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Für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung, Behinderung oder sogar mit physischen Ausfällen ist es besonders wichtig, dass sie ihr Zuhause uneingeschränkt begehen beziehungsweise sich in diesem frei bewegen können. Barrierefreies Wohnen ist demzufolge auch ein wichtiger Punkt beim Immobilienkauf respektive beim -mieten.
Um diese Freiheit und Uneingeschränktheit in den eigenen vier Wänden gewährleisten zu können, sollte der Wohnraum, je nach Art und Grad der Behinderung, zum Beispiel rollstuhlgerecht eingerichtet sein. Das heißt, barrierefreies Wohnen wird unter anderem dadurch gegeben, dass eine Rampe für den Rollstuhl zum Eingang beziehungsweise vom Ausgang führt, dass alle Zimmer breit genug sind, um mit dem fahrbaren Untersatz durchzukommen, und dass die Räume nicht mit einer Stufe miteinander verbunden sind. weiterlesen… »
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29. Juni 2009 von
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Sparen Sie beim Bauen bei der Finanzierung durch niedrige Zinsen. Vereinbaren Sie auch eine Sondertilgungsmöglichkeit zu den vereinbarten Raten, und senken Sie damit Ihre Zinszahlung! Wer es richtig anstellt, kann viele Tausend Euro sparen, und die Länge einer Finanzierung verkürzt sich enorm.
Sparen Sie beim Bauen durch Eigenleistung! Eine frühzeitige Fertigstellung und der schnelle Einzug in das neue Heim verringeren die Doppelbelastung durch Wegfall der Miete. Sparen beim Bauen ist durch sogenannte Eigenleistungen möglich, zu denen Arbeiten zählen, die der Bauherr und dessen Verwandtschaft selbst verrichten. Ebenso zählen Nachbarn, Freunde oder Bekannte dazu. Die Baukosten werden durch den eingesparten Arbeitslohn erheblich gesenkt.
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28. Juni 2009 von
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Das Mietrecht behandelt auch das Thema Betriebskostenabrechnung und Mietsachmangel. Grundsätzlich ist der Vermieter für eine korrekte Abrechnung der Betriebskosten zuständig. Die Abrechnung muss spätestens zwölf Monate nach Ende der Abrechnungsperiode erfolgen. Die Gesamtkosten werden durch Abrechnung der Anfangs- und Endzählerstände sowie anhand eines etwaigen Verteilerschlüssel am Ende des Jahres ermittelt. Hiervon sind bereits erfolgte Vorauszahlungen abzuziehen. Aufgrund des Jahresverbrauchs wird dann ein neuer Vorauszahlungsbetrag für den nächsten Abrechnungszeitraum errechnet. Laut Mietrecht hat jeder Mieter das Recht, bei Unstimmigkeiten Einblick in die Original-Belege zu verlangen. Als Grundlage für eine Abrechnung gelten die Vereinbarungen im Mietvertrag und das bestehende Mietrecht. Wird etwas im Mietvertrag über die “2. Berechnungsverordnung” ausgesagt, sind 16 verschiedene Arten von Betriebskosten gemeint. Außer den erwähnten Heizkosten werden im Mietrecht zum Beispiel noch Grundsteuer, Müllabfuhr, Wassergeld und Gartenpflege genannt. Handelt es sich um Kosten, die in dieser Aufstellung als sonstige Kosten benannt werden, ist der Vermieter laut Mietrecht zu einer detaillierten Aufschlüsselung verpflichtet. Zu den umlagefähigen Betriebskosten zählen auf keinen Fall einmalige Kosten oder Instandhaltungskosten. Auch Reparaturkosten oder Ersatzbeschaffungen, Bankgebühren, Zinsen und Porto gehören laut Mietrecht nicht dazu. Wie sieht es nun bei Mängeln, Schönheitsreparaturen oder Renovierungsbegehren aus? Grundsätzlich sollte der Vermieter über Mietsachmängel schriftlich unterrichtet werden. Fotos und Zeugen sind manchmal recht gute Argumente für eine Reparatur oder für eine Beseitigung des berechtigten Mietmangels. Eine ausreichende Fristsetzung sollte im Schreiben allerdings genannt werden. Der Vermieter kommt nicht für jeglichen Schaden auf. So ist er für Schäden die der Mieter oder Dritte verursacht haben nicht haftbar zu machen. Das betrifft aber Schäden, die durch andere Mieter verursacht wurden, nicht. Das Mietrecht bestimmt bei einer berechtigten Mietminderung, dass die Miete um einen bestimmen Prozentsatz gekürzt werden darf. Anstelle von Kürzungssätzen gibt es aber nur Annäherungswerte. Oft stimmen nicht alle Klauseln in einem Mietvertrag mit dem geltenden Mietrecht überein. Wer sich unsicher ist, sollte sich immer fachmännischen Rat holen.
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27. Juni 2009 von
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Wenn bei einem Immobilienkauf die Lage äußerst wichtig erscheint, sollte auch bei einer Anschlussfinanzierung ein Konditionsvergleich der Zinsen stattfinden. Grundsätzlich sind die entstehenden Kosten bei einem anstehenden Wechsel zu einer anderen Bank deutlich geringer als mancher Immobilienbesitzer glaubt. Beachtlich ist, dass der Zinsgewinn oder die Ersparnis bei einer höheren Darlehenssumme viele Tausend Euro ausmachen kann. Hierzu ist es ratsam, bereits sechs Monate vor Ablauf der Zinsfestschreibung die Anschlussfinanzierung durch Angebotseinholung zu prüfen.
Oft ist es so, dass vom Erstfinanzierer das Prolongationsangebot ohne weitere Prüfung angenommen wird. Zumindest sollte eine Verhandlung aufgrund der vorliegenden Angebote erfolgen. Einsparpotenziale von 0,8 bis ein Prozent sind oft die Regel. Bei einer Anschlussfinanzierung mit einer Laufzeit von zehn Jahren und einer angenommenen Restschuld von 100.000 Euro können leicht mehr als 7.500 Euro Ersparnis herauskommen. weiterlesen… »
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26. Juni 2009 von
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Immobilien stehen nach wie vor hoch im Kurs. Institutionelle Anleger haben das lukrative Geschäft, eine Wohnung zu vermieten, schon vor vielen Jahren erkannt. Haus- und Wohnungseigentümer, die eine Wohnung vermieten möchten oder bereits einen Mieter gefunden haben, müssen heute feststellen, dass dieses Geschäft spürbar risikoreicher wird. Waren es früher die Nebenkostenabrechnung oder eventuelle Reparaturen, stehen Vermieter heute ganz anderen Anforderungen gegenüber, wenn sie ihre Wohnung vermieten wollen. Die Zahl der säumigen Zahler und die der sogenannten Miet-Nomaden wächst bedeutend. Oft wird die Wohnung heruntergewirtschaftet verlassen, und dem Vermieter entstehen dadurch nicht unerhebliche Kosten, vom Imageschaden ganz zu schweigen. weiterlesen… »
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25. Juni 2009 von
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Wer in Deutschland eine Wohnung vermietet oder mietet, unterliegt dem zurzeit gültigem Mietrecht. Ein Mietvertrag regelt im Vorfeld die Nutzungsmöglichkeit der Wohnung und Rechte sowie Pflichten seitens des Mieters und Vermieters. Eine Schriftform ist gesetzlich nicht unbedingt vorgeschrieben. Nach dem Mietrecht bilden Zeitmietverträge hier die Ausnahme, denn eine Schriftform mit Angabe des Befristungsgrundes ist erforderlich. Unwirksame Formulierungen und Klauseln sind ungültig, und werden durch das bestehende gesetzliche Mietrecht ersetzt. Hierzu greifen oft bestehende Urteile und gesetzliche Änderungen, und meist werden verschiedene Formular-Mietverträge verwendet. weiterlesen… »
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24. Juni 2009 von
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Eine Immobilienbewertung wird meistens zur Feststellung des Marktwertes – auch Verkehrswert genannt – für bebaute und unbebaute Grundstücke vorgenommen. Dieses Wertermittlungsverfahren wird bei einem Kauf oder Verkauf, bei einer Zwangsversteigerung, zur Feststellung einer Beleihungshöhe und des Einheitswertes oder zur Bestimmung des Versicherungswertes genutzt.
Ohne eine Immobilienbewertung wird keine Bank ein Darlehen bewilligen.
Dabei kommen bei den Banken eigene Gutachter oder Fremdgutachter zum Einsatz.
Auch die Versicherungswirtschaft kann ohne Immobilienbewertung kein Versicherungsrisiko kalkulieren und einen entsprechenden Schutz gewähren. Bei einer Zwangsversteigerung wird der Verkehrswert vom Amtsgericht festgesetzt. Wer sich also für solch eine Immobilie interessiert, kann das Verkehrswertgutachten beim Amtsgericht einsehen und anfordern. Dafür ist lediglich das Aktenzeichen erforderlich. Auch die Gläubigerbank verfügt über eine Immobilienbewertung in Form eines Verkehrswertgutachtens. weiterlesen… »
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23. Juni 2009 von
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Eines ist ganz klar zu sagen: Die Dauer einer Wohnungssuche ist von vielen Faktoren abhängig. Eine Richtlinie oder auch nur den berühmten goldenen Mittelweg gibt es dabei nicht. Wenn man eine neue Wohnung sucht, da der Mietvertrag nicht verlängert wird, oder wenn andere wichtige Ereignisse, wie zum Beispiel ein Wechsel des Arbeitsplatzes, die Wohnungssuche dringend nötig werden lassen, so möchte man diese Wohnungssuche meist recht zügig zu Ende bringen, so dass alles wieder in geordneten Bahnen läuft. Mit dem Einzug verbindet man schließlich wieder Ruhe und Frieden beziehungsweise ein Gefühl des Zuhauseseins in den eigenen vier Wänden. weiterlesen… »
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23. Juni 2009 von
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Die Liebe ist frisch, es wird sich ewige Treue geschworen und schnell ist ein Wunsch geboren: Wir wollen zusammenziehen! Nachdem eine passende Wohnung gefunden ist, kommt für Frischverliebte der spannendste Teil: das Einrichten.
Emanzipation hin oder her – beim „Nestbau“ hat die Dame noch immer die Nase vorn. Der Herr lehnt sich zurück und erhebt höchstens dann einmal Veto, sollte sein ästhetisches Empfinden durch zu viel Pinktöne und Plüsch allzu sehr gestört werden. Doch im Großen und Ganzen überlässt der Mann seiner Liebsten das Einrichten – aus Bequemlichkeit, aus dem Wunsch nach Harmonie (denn den weiblichen Vorstellungen zu widersprechen, wagt er nicht) oder vielleicht, weil er tatsächlich glaubt, dass sie den besseren Geschmack hat. Es ist also leicht zu erklären, warum die Wohnung von Pärchen immer einen sehr weiblichen Touch trägt: weiche Stoffe, Gardinen, Fotos, Kuscheltiere, Grünpflanzen. All diese Gegenstände fehlen häufig, wenn sich Junggesellen ihre Wohnung einrichten. Dann herrschen entweder nüchterner Pragmatismus oder klare Linien und wenig Schnörkel vor. Ihre Wohnungen sind von Leder, Metall und Holz bestimmt. weiterlesen… »
Geschrieben in Wohnen / Einrichten |
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22. Juni 2009 von
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Unter einem Bausparvertrag versteht man einen Sparvertrag, der zwischen einem Bausparer und einer Bausparkasse abgeschlossen wird. Zum größten Teil wird solch ein Sparvertrag in Verbindung mit einem Bauspardarlehen für die Finanzierung von Wohneigentum verwendet. Die Bausparsumme die mit einem festgelegten Prozentsatz angespart werden kann, wird vertraglich festsetzt.
Möchte man ein Bauspardarlehen erhalten, muss zuerst eine gewisse Summe angespart werden, die ebenfalls im Vertrag festgehalten ist. Erst dann kann einem das Bauspardarlehen zugeteilt werden.
Das heißt aber nicht, das man dieses auch umgehend bekommt. In Zeiten geringerer Anlagesummen und schlechter Zinserträge, das heißt die Bausparkasse hat nicht so viele Einnahmen von Bausparern, kann es einige Zeit dauern, bis man die Zuteilung für ein Bauspardarlehen erhält. weiterlesen… »
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