31. Mai 2009 von
Immo-Partner

Foto: fotolia.com
Der Begriff Massivhaus meint ein aus Steinen gebautes Haus, dessen Mauern und Innenwände sprichwörtlich Stein auf Stein errichtet werden. Beim Bau kommen Gasbeton, Lochziegelsteine oder auch Kalksandsteine zum Einsatz. Da bei der Massivbauweise auf vorgefertigte Elemente verzichtet wird, dauert der Bauprozess länger als bei der Fertigbauweise, doch die Langlebigkeit eines solchen Hauses überzeugt viele Häuslebauer. Ein Massivhaus ist somit auch eine sichere „Geldanlage“. Der Bau eines solchen Hauses erstreckt sich von der Planungsphase über das Errichten des Gebäudes bis hin zum Innenausbau und dauert meist etwa ein Jahr. weiterlesen… »
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30. Mai 2009 von
Immo-Partner

Foto: istockphoto.com
Wer ein Holzhaus baut, hat nicht immer nur die Urlaubsträume von der kanadischen Blockhütte oder dem falunroten Schwedenhaus vor Augen. Die Entscheidung für das Bauen mit Holz ist immer öfter eine bewußte Entscheidung für ökologisches und nachhaltiges Errichten von Wohnraum. Dabei müssen keine Abstriche gemacht werden. Holzhäuser bieten heutzutage alle Vorzüge und Freiheiten modernen Bauens hinsichtlich Architektur, Aufteilung, Nutzung, Wohnqualität und Werterhalt. Sie verbinden ökologische und ökonomische Aspekte und überzeugen damit immer mehr Bauherren. Der mit Anfang der 80er Jahre einsetzende Trend zum Holzhaus hält an. Inzwischen sind etwa 15 Prozent aller in Deutschland errichteten Ein- und Zweifamilienhäuser aus dem nachwachsenden Rohstoff. weiterlesen… »
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29. Mai 2009 von
Immo-Partner

Foto: fotolia.com
Der Traum vom Eigenheim – für immer mehr Menschen bleibt es nicht bei der Wunschvorstellung. Raus ins Grüne, am Rande der Stand oder in einem Dorf: Orte, an denen man sich sein eigenes Zuhause schaffen kann, gibt es viele. Auch die Art und Weise des Wohnens stellt den Häuslebauer vor die Wahl: Einfamilienhaus oder Doppelhaushälfte? Egal was, schnell und kostengünstig soll der Bau vonstatten gehen, damit der Umzug am besten schon morgen durchgeführt werden kann.
Wie wäre es mit einem Ausbauhaus? Für viele ist der Begriff eher neu, besser bekannt ist dieses als Mitbauhaus. Diese Form der Fertigteilhäuser impliziert die Mitarbeit des Bauherrn. Während die Außenwände, also generell das Grundgerüst, in kurzer Zeit an Ort und Stelle stehen, obliegt ihm in den meisten Fällen der komplette Innenausbau. Was genau von den Arbeiten aber in seiner Hand liegt, ist von dem Vertrag abhängig, den er mit dem Hersteller eingeht. Grundsätzlich bekommt der Bauherr ein Haus, welches wärmegedämmt und regendicht ist, und das er nun seinen Wünschen entsprechend weiter ausbauen kann. weiterlesen… »
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28. Mai 2009 von
Immo-Partner

Foto: fotolia.com
Eine gute Idee ist häufig der Anfang für die Gründung eines Unternehmens. Manchmal ist es aber auch einfach der Wunsch, Herr über sein eigenes Tun und Schaffen zu sein. Egal welcher Antrieb letztendlich dazu führt, eine Firma zu gründen – eines braucht es dazu: Gewerbeimmobilien.
Die Größe einer solchen Immobilie richtet sich selbstredend nach der Art des Unternehmens. Bei den vor ein paar Jahren geprägten Ich-AGs kann als Gewerbeimmobilie im weitesten Sinn auch das heimische Wohnzimmer dienen. Der Vorteil dabei ist, dass die Kosten dafür von der Steuer abgesetzt werden können. In den meisten Fällen jedoch braucht es mehr Platz, um die eigene Idee in die Tat umzusetzen. Im Internet gibt es Online-Portale, die auf die Vermietung oder den Verkauf von Gewerbeimmobilien spezialisiert sind. Dabei gilt es, auf einiges zu achten. Beispielsweise beim Kauf oder der Anmietung eines Restaurants. Hier sollten vor allem die Geräte in der Küche unter die Lupe genommen werden. Sind sie voll funktionstüchtig? Entsprechen Klimaanlage und sonstige Filter den gesetzlich vorgeschriebenen Normen? Hier lohnt es sich Sorgfalt, walten zu lassen, da ein nachträglicher Umbau teuer werden kann. weiterlesen… »
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27. Mai 2009 von
Carsten

Foto: LANXESS Arena
Mit bis zu 20.000 Plätzen und 83.700 Quadratmetern Nutzfläche, diversen gastronomischen Einrichtungen, moderner Bühnen-, Ton- und Lichttechnik eignet sich das Gebäude der Lanxess Arena in Köln für viele Arten von Veranstaltungen wie beispielsweise Sport, Konzerte, Musicals, Kongresse oder Tagungen.
Immobilie mit eigenem Maskottchen
Im Gegensatz zu vergleichbaren Immobilien in Köln besitzt die Halle, in der u. a. der Eishockeyclub Kölner Haie seine Heimspiele austrägt, eine abdeckbare Eisfläche sowie in der Größe variable Sitz- und Stehplatztribünen. Erbaut wurde die Lanxess Arena, die bis 2008 „Kölnarena“ hieß, in den Jahren 1996 bis 1998 nach dem Entwurf des Architekturbüros Böhm. Offiziell wurde die Immobilie in Köln am 17. Oktober 1998 mit einem Konzert des Startenors Luciano Pavarotti eröffnet. Zuvor fanden bereits die ersten Spiele der Kölner Haie in der Arena statt. Die Lanxess Arena hat mit „Areni“ sogar ein eigenes Maskottchen, das auf allen größeren Veranstaltungen auftritt. Ein Luxus, den andere Immobilien in Köln nicht vorweisen können. weiterlesen… »
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26. Mai 2009 von
Ulrike

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Persönliche Veränderungen und die flexible Arbeitswelt verschlagen viele in unterschiedlichste Regionen. Warum nicht gleich die Gelegenheit beim Schopfe packen und nach einem Grundstück für den lang erträumten Hausbau Ausschau halten? Schönes Eigentum zu bewohnen, verspricht hohe Lebensqualität.
Tolle Vorstellungen vom eigenen Grundstück zu haben, ist das Eine. Dabei sollte es nicht bleiben. Zu jedem Grundstück gehört eine Umgebung. Welche entspricht am besten den bisherigen Gewohnheiten? Es ist unbedingt zu beachten, ob man ein „Stadtmensch“ ist, der das quirlige, bunte Treiben und die Schnelligkeit des Urbanen braucht oder ob es die ruhigen, dörflichen Gefilde sind, die super zu einem passen.
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Geschrieben in Grundstücke, Hausbau |
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25. Mai 2009 von
Carsten
Am Bremer Osterdeich macht die Weser einen fast malerischen Bogen. Am Weserufer entschloss sich der am 1. Februar 1899 gegründete SV Werder Bremen im Jahr 1909, zum Bau eines Sportplatzes mit Holztribünen. Der deutsche Fußball lernte gerade Laufen und in Sachen Finanzierung konnten die aufstrebenden Bremer Fußballer noch auf Gelder des „Allgemeinen Bremer Sportbundes“ und der Stadt Bremen zurückgreifen. Bis die Spielstätte allerdings die Grundzüge des heutigen Weserstadion annahm, dauerte es bis 1921.
Von der „ABTS-Kampfbahn“ zum Weserstadion
Bereits 1926 wurde die Sport-Anlage in „ABTS-Kampfbahn“ umbenannt und zunehmend auch für politische Großveranstaltungen genutzt. Erst als Werder 1930 Generalpächter der Anlage wird, erhielt die Immobilie offiziell den Namen ,,Weserstadion“ – und war Austragungsort der Heimspiele von Werder und anderer Bremer Vereine. Der SV Werder verwaltete das Stadion vor dem Krieg jedoch nur fünf Jahre in eigener Regie. Schon 1935 kam es zu einer Übernahme des Stadions durch die Stadt. Damit einher ging die verstärkte Nutzung der Immobilie durch die NS-Machthaber und ihrer verschiedenen Gruppierungen. Aufmärsche statt Steilpässe.
Bis im Weserstadion wieder Fußball gespielt wurde, dauerte es bis zum Jahr 1947. Die Anlage wurde mit einem Spiel zwischen dem SV Werder Bremen und dem VfL Osnabrück als Weserstadion wiedereröffnet, die zur Immobilie gehörende Rundbahn ermöglicht in den Fünfzigerjahren auch Radrennen, Reitturniere und Leichtathletik-Veranstaltungen. weiterlesen… »
Geschrieben in Arenen, Berühmte Gebäude, Bremen |
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25. Mai 2009 von
Immo-Partner

Foto: fotolia.com
Trends und individuelle Vorlieben bei der Raumgestaltung ändern sich im Laufe der Zeit, und so ist es ganz natürlich, dass nahezu jeden Mieter oder Hausbesitzer regelmäßig die Lust zur Veränderung packt. Ganz gleich, ob der Umbau im Kleinen oder Großen stattfindet, alle Umbaumaßnahmen sollten gut geplant werden. Kleinere Umgestaltungen, die beispielsweise Gardinen und Dekoration betreffen, werden sehr regelmäßig von den Wohnungs- oder Hausbesitzern vorgenommen.
Größere Maßnahmen wie der sprichwörtlicher Tapetenwechsel oder das Ersetzen einzelner Möbelstücke erfolgen aufgrund der höheren Kosten und des größeren Aufwandes meist in etwas größeren Zeitabständen. weiterlesen… »
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22. Mai 2009 von
admin
Die Webseite Miet-Tacho.de verbindet eine interaktive Landkarte mit Ihren Nutzereingaben, um die eingegebene Miete mit Mieten in der Umgebung zu vergleichen.
Nach Eingabe einer Adresse, der Quadratmeterzahl der Wohnung und der monatlichen Kaltmiete errechnet der Miet-Tacho die Vergleichsmiete und zeigt ähnliche Wohnungen in der Umgebung an. Der Mietvergleich basiert, wie ein Mietspiegel, auf der ortsüblichen Kaltmiete pro Quadratmeter und ermöglicht damit eine objektive Auswertung.
Der Miet-Tacho ist ein für Mieter und Vermieter gleichermaßen geeignetes Instrument. So ist es zum Beispiel möglich die Angaben von Wohnungsanzeigen in die Eingabefelder der Miet-Tacho Seite einzutragen und blitzschnell zu erkennen, ob die angegebene Miete überteuert ist oder, ob man gar ein Schnäppchen vor sich hat. Als Vermieter hat man die Möglichkeit zu prüfen, ob die erwartete Wunschmiete im angemessenen Bereich liegt. weiterlesen… »
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20. Mai 2009 von
Immo-Partner

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In nur wenigen Wochen ein eigenes Haus zu besitzen, ist keine überzogene Wunschvorstellung. Mit einem Fertighaus kann sich jeder den „Traum vom Eigenheim“ in kürzester Zeit erfüllen. Ein Fertighaus wird nicht wie in der klassischen Weise „Stein auf Stein“ errichtet. Vielmehr produzieren darauf spezialisierte Unternehmen die Teile des Hauses nach Kundenwunsch in riesigen Hallen. Danach werden ganze Wände und Dachteile zur Baustelle geliefert und nach dem „Steckprinzip“ zusammengeführt.
Je nachdem welcher Typ von Fertighaus gewählt wird, sind die Teile aus Stein oder Holz. Doch auch wenn sich die Bauzeit auf nur wenige Wochen beschränkt, die Vorbereitungen müssen trotzdem sorgfältig vorgenommen werden. Zunächst muss ein geeignetes Grundstück zur Verfügung stehen. Bevor darüber nachgedacht werden kann, hier ein Haus zu errichten, sollte der Grund auf seine Beschaffenheit hin untersucht werden. Auch um die Entscheidung für oder gegen einen Keller zu treffen, ist das ein guter Schachzug (Tipp: Beachten Sie, dass Fertighaus-Teile meist auf großen Sattelschleppen angeliefert werden).
Ist alles in Ordnung, muss eine Baugenehmigung beim zuständigen Amt eingeholt werden – vorher geht gar nichts. Für die Planung eines Fertighauses kann entweder ein Architekt oder gleich das entsprechende Unternehmen angefragt werden. Häufig hat der geneigte Kunde eine große Auswahl an Bauweisen, so dass der Fantasie kaum Grenzen gesetzt sind. weiterlesen… »
Geschrieben in Fertighaus, Hausbau |
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