8. August 2009 von
Immo-Partner

Wohnung Eimsbüttel
Der Stadtteil Eimsbüttel liegt westlich der nahen Innenstadt Hamburgs. Per U-Bahn erreicht man den Hauptbahnhof beziehungsweise den Jungfernsteig in gerade mal 12 Minuten. Mit gut 54.000 Einwohnern auf nur 3,2 Quadratkilometern ist Hamburg Eimsbüttel der am zweitdichtesten besiedelte Stadtteil Hamburgs. Man sagt Eimsbüttel auch nach, die höchste Kneipendichte im Verhältnis zur Fläche und Einwohner in ganz Deutschland zu besitzen. Sicher ist, dass der Stadtteil über eine Vielzahl von Cafés, Bars, Kneipen und Restaurants verfügt. Überwiegend leben in diesem Stadtteil Studenten, junge Familien und Künstler. Auch hat Eimsbüttel selbst schon viele Künstler, vor allem in den Bereichen Design und Musik, hervorgebracht. Die älteren Bewohner, die hier leben, sind meist geborene Eimsbütteler, die ihrem Stadtteil bis heute treu geblieben sind. Trotz der Besiedlungsdichte und Häuserdichte gilt Hamburg-Eimsbüttel als relativ grün. Grünflächen und Parks sorgen für diese grünen Zonen, die zum Sonnen, Erholen und dem Frühsport dienen. Die Wichtigsten davon sind „Am Weiher“, der „Unnapark“, der „Mansteinpark“ und die Grünflächen, die entlang des „Kaiser-Friedrich-Ufers“ verlaufen. Zum Bummeln und Shoppen lädt in Hamburg Eimsbüttel die Osterstraße ein. Sie ist die Haupteinkaufsstraße und verläuft auf einer Länge von gut drei Kilometern direkt durch den Kern des Stadtteils. Auch in den abgehenden Seitenstrassen finden sich schöne Geschäfte und dazwischen sind überall leckere Cafés und Restaurants zu finden. weiterlesen… »
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15. Juli 2009 von
Carsten
Die Mundsburg-Türme gehören zu den markantesten Immobilien in Hamburg. Sie befinden sich auf dem Gebiet Mundsburg im Hamburger Katasterbezirk Uhlenhorst, wobei im Anschluss an die neue Stadtteilzuordnung gehört ein Teil des Mundsburg-Gebietes Barmbek-Süd zugeordnet wurde.
Mundsburg: Moderne Häuser mit großer Geschichte
Namensgeber ist der frühere Eigentümer des Geländes, der Hamburger Weinhändler Johann Hinrich Mund. Im Jahr 1721 erwarb Mund einen der Immenhöfe auf der linken Alsterseite. Dessen neu errichtetes Hauptgebäude wurde nach ihm „Mundtsburg“ genannt. Das Mundsburg-Gelände befand sich zwischen den heutigen Straßen Schürbeker Straße, Mundsburger Damm und Immenhof. Das vereinfacht „Mundshof“ genannte Gebäude wurde nach der Zerstörung durch die Franzosen wieder aufgebaut und im Jahr 1866 von der Stadt Hamburg zurück gekauft. Es bestand noch bis 1879. Heute wird das Einzugsgebiet rund um die Immobilie in Hamburg und die U-Bahn-Haltestelle Mundsburg als zum Gebiet der Mundsburg gehörig angesehen. Der gleichnamige U-Bahnhof, die benachbarte Polizeiwache und das „Hammonia-Bad“ stehen unter Denkmalschutz. Und: Die drei rund 100 Meter hohen Hochhaustürme, die Mundsburg Towers, sind weithin sichtbar. weiterlesen… »
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13. Mai 2009 von
Carsten
Den Bau eines neuen Stadions trieb der Hamburger SV während der Präsidentschaft von Kicker-Legende und Idol Uwe Seeler voran. Im Jahr 1998 erfolgte die Grundsteinlegung, nur zwei Jahre währte die Bauzeit. Das alte, ungemütliche und bei den Besuchern als extrem unbeliebt geltende Volksparkstadion im Altonaer Volkspark, welches 1953 aus Trümmerschutt errichtet worden war, hatte ausgedient. Das im Sommer 2000 fertig gestellte neue Stadion hieß ab 2001 „AOL Arena“, ehe der HSV sechs Jahre später eine Kooperation mit dem neuen Namensgeber HSH Nordbank einging. Damit wechselte zum ersten Mal in der Geschichte der Fußball-Bundesliga der Sponsorenname eines Stadions. weiterlesen… »
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10. Mai 2009 von
Carsten
Die Hamburger Kunsthalle beheimatet mehrere bedeutende Kunstsammlungen. Die Immobilie befindet sich in Hamburg zwischen dem Hauptbahnhof und der Alster auf dem Gelände ehemaligen Bastion Vincent der Hamburger Wallanlagen. Die gesamte Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche beträgt mehr als 13.000 Quadratmeter.
Ein traditioneller Schwerpunkt der Sammlung ist das 19. Jahrhundert. Außerdem verfügt das Museum über Abteilungen für Alte Meister und die Moderne. Der Kunst der Gegenwart ist ein eigener Gebäudekomplex gewidmet. Das Kupferstichkabinett umfasst über 100.000 Blätter. weiterlesen… »
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21. April 2009 von
Carsten
Das Congress Centrum Hamburg wurde am 14. April 1973 eröffnet. Es gehört zu den bemerkenswertesten Immobilien in Hamburg. Denn: Das Gebäude, welches direkt am Fernbahnhof Hamburg-Dammtor entstand und in unmittelbarer Nähe zum malerischen Park „Planten un Blomen“ liegt, war das erste Kongresszentrum, das in Deutschland eröffnet wurde.
Mit der englischen Schreibweise „Congress Centrum“ umgingen die Verantwortlichen die wenig rühmliche Abkürzung „KZ-Hamburg“, im Jahr 2004 wurde die Schreibweise vereinheitlicht. Seitdem heißt das Gebäude „Congress Center Hamburg“. Das Logo des CCH überstrahlt viele Immobilien in Hamburg. Es ist ca. 50 Meter breit und 17 Meter hoch und – auch für Fluggäste – gut sichtbar auf dem Hallendach angebracht.
Rekordverdächtige Bauzeit
Das Congress Center gehört zu den Immobilien in Hamburg, die eine sehr schnelle Planungs- und Entwicklungsphase vorweisen können. Die ersten Pläne für das Gebäude gab es 1968/69 und bereits im März 1970 legte der damalige Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Herbert Weichmann, den Grundstein. In nur drei Jahren Bauzeit entstanden 17 Säle, die mehr als 10.000 Besuchern Platz bieten. Die Baukosten für die Immobilie beliefen sich auf rund 100 Millionen Mark. weiterlesen… »
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21. April 2009 von
Carsten
Mit der Color Line Arena verfügt Hamburg über eine hochmoderne Immobilie und gleichzeitig über eine der größten multifunktionellen Arenen Europas.
Die Hamburger haben die zwischen Juni 2001 und Oktober 2002 in einer rekordverdächtigen Bauzeit von nur 16 Monaten errichtete Immobilie mit einem maximalen Fassungsvermögen von 16.000 Zuschauern längst in ihr Herz geschlossen. Die Color Line Arena liegt in direkter Nachbarschaft zur HSH Nordbank Arena (57.000 Plätze), der Heimat des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV.
Nach fast 40 Jahren: Hamburg hat die Super-Halle
Bis die Color Line Arena Realität wurde, hatte man in Hamburg in einem Zeitraum von fast 40 Jahren zahlreiche Konzepte für eine multifunktionelle Arena ent- und verworfen. So scheiterten Immobilien dieser Art in Hamburg entweder an der wackeligen Finanzierung oder, wie 1989 beim auf dem Heiligengeistfeld im Stadtteil St. Pauli geplanten Projekt „Sport-Dome“, am massiven Widerstand der Anwohner. weiterlesen… »
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