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	<title>Hausbau - Finanzierung - Immobilien &#187; Berlin</title>
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	<description>Hausbau - Finanzierung - Immobilien</description>
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		<title>Leben und Wohnen in der Hauptstadt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annekatrin2012</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[In kaum einer anderen deutschen Stadt tummeln sich so viele junge Leute wie in Berlin. Aus aller Welt st&#252;rmen Jahr f&#252;r Jahr zahlreiche Studenten, Praktikanten und Austauschsch&#252;ler in die Stadt, die niemals schl&#228;ft, und werden Zeuge von Multikulti wohin man sieht, angesagten Party-N&#228;chten und beeindruckenden Sehensw&#252;rdigkeiten. Doch Berlin hat auch eine Kehrseite – nicht ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3760" class="wp-caption alignleft" style="width: 214px"><img class=" wp-image-3760  " title="Brandenburger Tor" src="http://www.immo-partner.de/wp-content/uploads/2012/01/Berlin_iStock_000013951006XSmall_©-Nikada.jpg" alt="Brandenburger Tor" width="204" height="135" /><p class="wp-caption-text">© istockphoto.com/ Nikada</p></div>
<p>In kaum einer anderen deutschen Stadt tummeln sich so viele junge Leute wie in Berlin. Aus aller Welt st&#252;rmen Jahr f&#252;r Jahr zahlreiche Studenten, Praktikanten und Austauschsch&#252;ler in die Stadt, die niemals schl&#228;ft, und werden Zeuge von Multikulti wohin man sieht, angesagten Party-N&#228;chten und beeindruckenden Sehensw&#252;rdigkeiten. Doch Berlin hat auch eine Kehrseite – nicht ohne Grund spricht man auch von der Stadt der Gegens&#228;tze. Fernab des  hippen Lifestyles hat Berlin Probleme, wie Arbeitslosigkeit, Armut, Wohnungslosigkeit, Kriminalit&#228;t und Alkohol- und Drogenmissbrauch. Vor allem Menschen, die aus einem sozial benachteiligten Umfeld stammen, sp&#252;ren die Folgen sehr schnell.<span id="more-3755"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Doch Berlin sorgt vor!</em></strong></p>
<p>Zahlreiche Sozialarbeiter und Vereine, wie <a href="http://www.gangway.de/gangway.asp?client=gangway">Gangway e.V.- Stra&#223;ensozialarbeit in Berlin</a>, haben sich der Problem der Jugendlichen und Erwachsenen angenommen. Tagt&#228;glich sind die Streetworkteams auf Berlins Stra&#223;en unterwegs und gehen dorthin, wo sich ihre AdressatInnen treffen. Streetworker fungieren als Partner und Sprachrohr, bieten Unterst&#252;tzung bei der Weiterentwicklung von Lebensperspektiven an und f&#252;hren sie auf den Weg in die Eigenverantwortung. Sie arbeiten intensiv mit den Menschen zusammen und nehmen sich ihren Problemen an. Die Streetworker gehen hierbei direkt auf die Bed&#252;rfnisse und die Interessen der Jugendlichen ein. Sie unterst&#252;tzen z.B. bei der Suche nach Wohnraum, Ausbildung &amp; Arbeit, aber auch bei Amts- und Beh&#246;rdeng&#228;ngen und der Bew&#228;ltigung von anderen lebenspraktischen Anforderungen. Gegenseitiger Respekt und Vertrauen bilden hierbei die Basis des Ganzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Ein guter Start</em></strong></p>
<p>Die Stra&#223;ensozialarbeit setzt genau an der richtigen Stelle an und verschafft somit zahlreichen Jugendlichen und Erwachsenen einen guten Start in ein eigenst&#228;ndiges und verantwortungsbewusstes Leben. Einrichtungen wie Gangway spielen daher eine entscheidende Rolle bei der &#220;berwindung von Armut und Ausgrenzung – und das nicht nur in Berlin.</p>
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		<title>Internationales Congress Centrum Berlin: Immobiliensanierung statt Neubau</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 07:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berühmte Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internationale Congress Centrum Berlin (ICC) im Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf ist eines der gr&#246;&#223;ten Kongressh&#228;user der Welt und eine der gr&#246;&#223;ten Immobilien in Berlin. Das 320 Meter lange, 80 Meter breite und 40 Meter hohe Geb&#228;ude liegt an der Neuen Kantstra&#223;e und wurde nach Pl&#228;nen des Berliner Architekten-Duos Ralf Sch&#252;ler und Ursulina Sch&#252;ler-Witte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2885" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><a href="http://www.immo-partner.de/wp-content/uploads/2009/05/icc_berlin_Immobiliensanierung-statt-neubau.gif"><img class="size-full wp-image-2885 " style="border: 1px solid black;" title="Internationales Congress Centrum Berlin: Immobiliensanierung statt Neubau" src="http://www.immo-partner.de/wp-content/uploads/2009/05/icc_berlin_Immobiliensanierung-statt-neubau.gif" alt="Internationales Congress Centrum Berlin: Immobiliensanierung statt Neubau" width="192" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: messe-berlin.de</p></div>
<p>Das <strong>Internationale Congress Centrum Berlin (ICC)</strong> im Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf ist eines der gr&#246;&#223;ten Kongressh&#228;user der Welt und eine der gr&#246;&#223;ten Immobilien in Berlin. Das 320 Meter lange, 80 Meter breite und 40 Meter hohe Geb&#228;ude liegt an der Neuen Kantstra&#223;e und wurde nach Pl&#228;nen des Berliner Architekten-Duos Ralf Sch&#252;ler und Ursulina Sch&#252;ler-Witte erbaut. Die Er&#246;ffnung der Immobilie in Berlin erfolgte 1979, nach nur vier Jahren Bauzeit.</p>
<p>Heute geh&#246;rt das <strong>ICC Berlin</strong> zu den bedeutendsten Geb&#228;uden der deutschen Nachkriegszeit. Die Baukosten f&#252;r das ICC, welches auch zu den bekanntesten Immobilien in Berlin geh&#246;rt, beliefen sich auf umgerechnet 473 Mio. Euro. Das ICC wurde zu einem Geb&#228;ude mit Vorbildcharakter. Viele H&#228;user, insbesondere Neubauten von Kongresszentren in aller Welt, orientieren sich an diesem Geb&#228;ude.<span id="more-14"></span><br />
<div class="centerG">
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</div><br />
Mit seinen 80 S&#228;len und R&#228;umen (von 20 bis 9.100 Pl&#228;tzen), geh&#246;rt das ICC zu den H&#228;usern in Berlin, die eine moderne Technik und ein umfangreiches Serviceangebot aufweisen k&#246;nnen. Von daher eignet sich das ICC wie nur wenige Immobilien in Berlin f&#252;r Tagungs- und Unterhaltungsveranstaltungen aller Art. Durch ein dreigeschossiges Br&#252;ckenbauwerk ist das Geb&#228;ude direkt mit dem Berliner Messegel&#228;nde (Fl&#228;che: 160.000 m²) verbunden.</p>
<p><strong>Ung&#252;nstiger Schnitt birgt Diskussionsstoff </strong></p>
<p>Nur etwa 10 Prozent der Fl&#228;che der weltweit nachgefragten Veranstaltungsst&#228;tte, in der 2010 &#252;ber 530 Tagungen und Shows mit rund 240.000 Teilnehmern durchgef&#252;hrt wurden, k&#246;nnen f&#252;r Veranstaltungen verwendet werden. Den Rest bilden Flure und Foyers. Am 27. Mai 2008 f&#228;llte der Berliner Senat seine Entscheidung zugunsten des ICC. Die Deutschlandhalle wird dagegen f&#252;r 4,8 Mio. Euro abgerissen, damit an ihrer Stelle eine neue Messehalle mit &#252;ber 20.000 Quadratmetern schon lange ben&#246;tigter Ausstellungsfl&#228;che entstehen kann. Mit ihr verschwindet jetzt eine der geschichtstr&#228;chtigsten Immobilien in Berlin, die allerdings schon Ende 1997 vom Markt genommen wurde, nachdem die Max-Schmeling-Halle und das Velodrom in Berlin-Mitte f&#252;r die erfolglose Bewerbung zu den Olympischen Spielen 2000 in Betrieb genommen worden waren.</p>
<p>Experten wie Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf gehen davon aus, dass nach dem Ende der Sanierung des ICC Berlin (laut Berliner Zeitung belaufen sich die Kosten auf 182 Mio. Euro) die Betriebskosten im Jahr 2016 zwischen 6 und 9,7 Mio. Euro liegen d&#252;rften. Dem entgegen h&#228;tte ein Neubau einer &#228;hnlichen Immobilie in Berlin laut Planungen etwa 150 Mio. Euro gekostet. Der Sanierungsbeginn des Geb&#228;udes ist f&#252;r 2014 geplant. Der Kongressbetrieb geht w&#228;hrenddessen unter dem Funkturm weiter, u.a. auch durch die flexible Nutzung der neuen Deutschlandhalle, die 2013 fertiggestellt werden soll.</p>
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		<title>Deutsche Oper Berlin: Massive Raumwirkung</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 12:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berühmte Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte der Deutschen Oper in Berlin beginnt unter dem Namen „Deutsches Opernhaus in Charlottenburg“. Die Immobilie befand sich in Berlin in der Bismarckstra&#223;e, Hausnummer 34 bis 37. Dieses erste Haus wurde von 1911 bis 1912 durch Heinrich Seeling erbaut und am 7. November 1912 mit Ludwig van Beethovens Oper „Fidelio“ er&#246;ffnet. Die Initiative f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der Deutschen Oper in Berlin beginnt unter dem Namen „Deutsches Opernhaus in Charlottenburg“. Die Immobilie befand sich in Berlin in der Bismarckstra&#223;e, Hausnummer 34 bis 37. Dieses erste Haus wurde von 1911 bis 1912 durch Heinrich Seeling erbaut und am 7. November 1912 mit Ludwig van Beethovens Oper „Fidelio“ er&#246;ffnet.</p>
<p>Die Initiative f&#252;r die Gr&#252;ndung der Deutschen Oper ging in Berlin auf b&#252;rgerliche Kreise aus Charlottenburg, der reichsten Gro&#223;stadt Preu&#223;ens, zur&#252;ck. Charlottenburg galt als wirtschaftliche St&#252;tze des Staates und intellektueller Vorreiter f&#252;r ein Opernhaus. Die Immobilie in Berlin-Charlottenburg wurde im Jahr 1935 durch Paul Baumgarten umgebaut und umfasste nun 2.098 Sitzpl&#228;tze. Nach der Zerst&#246;rung im Zweiten Weltkrieg am 23. November 1943 fanden die Vorstellungen bis 1945 Kriegsende im Admiralspalast, einer noch unversehrten Immobilie in Berlin-Mitte, statt.<span id="more-8"></span></p>
<p>Nach Kriegsende nutzte das nun wieder „St&#228;dtische Oper“ genannte Haus die Immobilie des „Theaters des Westens“ am Bahnhof Zoologischer Garten, ehe der durch Fritz Bornemann zwischen 1957 bis 1961 erbaute, noch heute genutzte Neubau mit 1.954 Sitzpl&#228;tzen am 24. September 1961 mit Mozarts „Don Giovanni“ er&#246;ffnet wurde.  Im Jahr 1961 erfolgte auf Anregung von Ferenc Fricsay sowie als Reaktion auf den Bau der Berliner Mauer auch die Umbenennung auf den heutigen Namen „Deutsche Oper Berlin“.</p>
<p><strong>Gr&#246;&#223;tes Opernhaus in Berlin</strong></p>
<p><!-- WSA: ad in context singleCenterText not shown: too many ads -->Die Deutsche Oper Berlin ist mit 1.954 Sitzpl&#228;tzen heute das weitaus gr&#246;&#223;te Opernhaus Berlins. Sie allein bietet rund 42 % der Pl&#228;tze der drei Berliner H&#228;user der Opernstiftung. Daher findet das Haus mit seinen Opernvorstellungen die meisten Besucher der insgesamt drei Berliner Opernh&#228;user. Die prozentuale Auslastung der Immobilie in Berlin ist dabei einerseits h&#246;her als die der Komischen Oper Berlin, andererseits aber geringer als die der Staatsoper Unter den Linden. Diese Immobilie in Berlin weist nur 1.396 Sitzpl&#228;tze auf.</p>
<p><strong>„N&#252;chtern und staubtrocken“? </strong></p>
<p>Kritiker bezeichnen die Immobilie der Deutschen Oper in Berlin als „n&#252;chtern bis staubtrocken.“ Hintergrund: Der Architekt Fritz Bornemann konzipierte f&#252;r den Bau der Immobilie in Berlin eine massive Au&#223;enwand zur sechsspurigen Bismarckstra&#223;e, an der das Geb&#228;ude liegt. Die Wand der Immobilie sch&#252;tzt somit den Theatersaal vollst&#228;ndig vor Stra&#223;enl&#228;rm. Die St&#252;tzwirkung dieser Hauptfassade macht Seitenfassaden aus blo&#223;em Glas und st&#252;tzenfreie Treppenh&#228;user m&#246;glich, Das Treppenhaus und die Foyers sind f&#252;r Filme und Werbespots wegen dieser Raumwirkung als Kulisse immens beliebt.</p>
<p>Der Zuschauerraum der Immobilie in Berlin weist nicht die Form eines „Theater-U“ in Hufeisenform auf und ist nur schwach gekr&#252;mmt &#8211; mit frei tragenden Balkons. Von jedem Platz sieht man die breite B&#252;hne komplett. Die Akustik ist die beste aller Berliner Musiktheaterb&#252;hnen.</p>
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