Leben und Wohnen in der Hauptstadt

Brandenburger Tor

© istockphoto.com/ Nikada

In kaum einer anderen deutschen Stadt tummeln sich so viele junge Leute wie in Berlin. Aus aller Welt stürmen Jahr für Jahr zahlreiche Studenten, Praktikanten und Austauschschüler in die Stadt, die niemals schläft, und werden Zeuge von Multikulti wohin man sieht, angesagten Party-Nächten und beeindruckenden Sehenswürdigkeiten. Doch Berlin hat auch eine Kehrseite – nicht ohne Grund spricht man auch von der Stadt der Gegensätze. Fernab des  hippen Lifestyles hat Berlin Probleme, wie Arbeitslosigkeit, Armut, Wohnungslosigkeit, Kriminalität und Alkohol- und Drogenmissbrauch. Vor allem Menschen, die aus einem sozial benachteiligten Umfeld stammen, spüren die Folgen sehr schnell. weiterlesen… »

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Internationales Congress Centrum Berlin: Immobiliensanierung statt Neubau

Internationales Congress Centrum Berlin: Immobiliensanierung statt Neubau

Foto: messe-berlin.de

Das Internationale Congress Centrum Berlin (ICC) im Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf ist eines der größten Kongresshäuser der Welt und eine der größten Immobilien in Berlin. Das 320 Meter lange, 80 Meter breite und 40 Meter hohe Gebäude liegt an der Neuen Kantstraße und wurde nach Plänen des Berliner Architekten-Duos Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte erbaut. Die Eröffnung der Immobilie in Berlin erfolgte 1979, nach nur vier Jahren Bauzeit.

Heute gehört das ICC Berlin zu den bedeutendsten Gebäuden der deutschen Nachkriegszeit. Die Baukosten für das ICC, welches auch zu den bekanntesten Immobilien in Berlin gehört, beliefen sich auf umgerechnet 473 Mio. Euro. Das ICC wurde zu einem Gebäude mit Vorbildcharakter. Viele Häuser, insbesondere Neubauten von Kongresszentren in aller Welt, orientieren sich an diesem Gebäude. weiterlesen… »

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Deutsche Oper Berlin: Massive Raumwirkung

Die Geschichte der Deutschen Oper in Berlin beginnt unter dem Namen „Deutsches Opernhaus in Charlottenburg“. Die Immobilie befand sich in Berlin in der Bismarckstraße, Hausnummer 34 bis 37. Dieses erste Haus wurde von 1911 bis 1912 durch Heinrich Seeling erbaut und am 7. November 1912 mit Ludwig van Beethovens Oper „Fidelio“ eröffnet.

Die Initiative für die Gründung der Deutschen Oper ging in Berlin auf bürgerliche Kreise aus Charlottenburg, der reichsten Großstadt Preußens, zurück. Charlottenburg galt als wirtschaftliche Stütze des Staates und intellektueller Vorreiter für ein Opernhaus. Die Immobilie in Berlin-Charlottenburg wurde im Jahr 1935 durch Paul Baumgarten umgebaut und umfasste nun 2.098 Sitzplätze. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg am 23. November 1943 fanden die Vorstellungen bis 1945 Kriegsende im Admiralspalast, einer noch unversehrten Immobilie in Berlin-Mitte, statt. weiterlesen… »

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