16. Juli 2009 von
Carsten
Seit 1876 befindet sich im Stadtteil Haidhausen eine der bedeutendsten Immobilien in München: Das Maximilianeum. Es beherbergt u. a. eine Stiftung für begabte Studenten aus der Pfalz und Bayern. Außerdem ist das Gebäude seit 1949 Sitz des Bayerischen Landtags. Die Immobilie in München liegt als pathetische Kulissenarchitektur mit großartiger Fernwirkung auf dem östlichen Isar-Hochufer in Sichtachse der Maximilianstraße über die Maximiliansbrücke. weiterlesen… »
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15. Juli 2009 von
Carsten
Die Mundsburg-Türme gehören zu den markantesten Immobilien in Hamburg. Sie befinden sich auf dem Gebiet Mundsburg im Hamburger Katasterbezirk Uhlenhorst, wobei im Anschluss an die neue Stadtteilzuordnung gehört ein Teil des Mundsburg-Gebietes Barmbek-Süd zugeordnet wurde.
Mundsburg: Moderne Häuser mit großer Geschichte
Namensgeber ist der frühere Eigentümer des Geländes, der Hamburger Weinhändler Johann Hinrich Mund. Im Jahr 1721 erwarb Mund einen der Immenhöfe auf der linken Alsterseite. Dessen neu errichtetes Hauptgebäude wurde nach ihm „Mundtsburg“ genannt. Das Mundsburg-Gelände befand sich zwischen den heutigen Straßen Schürbeker Straße, Mundsburger Damm und Immenhof. Das vereinfacht „Mundshof“ genannte Gebäude wurde nach der Zerstörung durch die Franzosen wieder aufgebaut und im Jahr 1866 von der Stadt Hamburg zurück gekauft. Es bestand noch bis 1879. Heute wird das Einzugsgebiet rund um die Immobilie in Hamburg und die U-Bahn-Haltestelle Mundsburg als zum Gebiet der Mundsburg gehörig angesehen. Der gleichnamige U-Bahnhof, die benachbarte Polizeiwache und das „Hammonia-Bad“ stehen unter Denkmalschutz. Und: Die drei rund 100 Meter hohen Hochhaustürme, die Mundsburg Towers, sind weithin sichtbar. weiterlesen… »
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10. Juli 2009 von
admin

Plusenergiehaus
Dass Gebäude nicht immer groß und hoch sein müssen, um zu Ruhm zu gelangen, beweist derzeit ein kleines eingeschossiges Haus, das am Berliner Hauptbahnhof steht: das Plusenergiehaus. Von außen ähnelt es eher einer skandinavischen Blockhütte als einem innovativen Zukunftsprojekt. Und doch räumte das Haus beim diesjährigen renommierten internationalen Solar Decathlon Preis ab. Die Jury befand, dass “the house pushed the envelope on all levels.” Und in der Tat räumte das Haus in den Kategorien „Architektur“, „Konstruktion und Technik“ sowie „Beleuchtung“ jeweils erste Preise ab.
Entworfen wurde das Plusenergiehaus an der Technischen Universität Darmstadt. Es handelt sich dabei um einen transportfähigen Leichtbau, der mehr Energie erzeugt, als verbraucht wird. Das Plusenergiehaus weist also eine positive Energiebilanz aus. Während bisherige Projekte, wie z.B. die berühmten Freiburger Nullenergie-Häuser eine ausgeglichene Energiebilanz aufweisen konnten, ist es den Darmstädter Ingenieuren und Architekten erstmalig gelungen, ein Plusenergiehaus zu entwickeln. weiterlesen… »
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27. Mai 2009 von
Carsten

Foto: LANXESS Arena
Mit bis zu 20.000 Plätzen und 83.700 Quadratmetern Nutzfläche, diversen gastronomischen Einrichtungen, moderner Bühnen-, Ton- und Lichttechnik eignet sich das Gebäude der Lanxess Arena in Köln für viele Arten von Veranstaltungen wie beispielsweise Sport, Konzerte, Musicals, Kongresse oder Tagungen.
Immobilie mit eigenem Maskottchen
Im Gegensatz zu vergleichbaren Immobilien in Köln besitzt die Halle, in der u. a. der Eishockeyclub Kölner Haie seine Heimspiele austrägt, eine abdeckbare Eisfläche sowie in der Größe variable Sitz- und Stehplatztribünen. Erbaut wurde die Lanxess Arena, die bis 2008 „Kölnarena“ hieß, in den Jahren 1996 bis 1998 nach dem Entwurf des Architekturbüros Böhm. Offiziell wurde die Immobilie in Köln am 17. Oktober 1998 mit einem Konzert des Startenors Luciano Pavarotti eröffnet. Zuvor fanden bereits die ersten Spiele der Kölner Haie in der Arena statt. Die Lanxess Arena hat mit „Areni“ sogar ein eigenes Maskottchen, das auf allen größeren Veranstaltungen auftritt. Ein Luxus, den andere Immobilien in Köln nicht vorweisen können. weiterlesen… »
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25. Mai 2009 von
Carsten
Am Bremer Osterdeich macht die Weser einen fast malerischen Bogen. Am Weserufer entschloss sich der am 1. Februar 1899 gegründete SV Werder Bremen im Jahr 1909, zum Bau eines Sportplatzes mit Holztribünen. Der deutsche Fußball lernte gerade Laufen und in Sachen Finanzierung konnten die aufstrebenden Bremer Fußballer noch auf Gelder des „Allgemeinen Bremer Sportbundes“ und der Stadt Bremen zurückgreifen. Bis die Spielstätte allerdings die Grundzüge des heutigen Weserstadion annahm, dauerte es bis 1921.
Von der „ABTS-Kampfbahn“ zum Weserstadion
Bereits 1926 wurde die Sport-Anlage in „ABTS-Kampfbahn“ umbenannt und zunehmend auch für politische Großveranstaltungen genutzt. Erst als Werder 1930 Generalpächter der Anlage wird, erhielt die Immobilie offiziell den Namen ,,Weserstadion“ – und war Austragungsort der Heimspiele von Werder und anderer Bremer Vereine. Der SV Werder verwaltete das Stadion vor dem Krieg jedoch nur fünf Jahre in eigener Regie. Schon 1935 kam es zu einer Übernahme des Stadions durch die Stadt. Damit einher ging die verstärkte Nutzung der Immobilie durch die NS-Machthaber und ihrer verschiedenen Gruppierungen. Aufmärsche statt Steilpässe.
Bis im Weserstadion wieder Fußball gespielt wurde, dauerte es bis zum Jahr 1947. Die Anlage wurde mit einem Spiel zwischen dem SV Werder Bremen und dem VfL Osnabrück als Weserstadion wiedereröffnet, die zur Immobilie gehörende Rundbahn ermöglicht in den Fünfzigerjahren auch Radrennen, Reitturniere und Leichtathletik-Veranstaltungen. weiterlesen… »
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13. Mai 2009 von
Carsten
Den Bau eines neuen Stadions trieb der Hamburger SV während der Präsidentschaft von Kicker-Legende und Idol Uwe Seeler voran. Im Jahr 1998 erfolgte die Grundsteinlegung, nur zwei Jahre währte die Bauzeit. Das alte, ungemütliche und bei den Besuchern als extrem unbeliebt geltende Volksparkstadion im Altonaer Volkspark, welches 1953 aus Trümmerschutt errichtet worden war, hatte ausgedient. Das im Sommer 2000 fertig gestellte neue Stadion hieß ab 2001 „AOL Arena“, ehe der HSV sechs Jahre später eine Kooperation mit dem neuen Namensgeber HSH Nordbank einging. Damit wechselte zum ersten Mal in der Geschichte der Fußball-Bundesliga der Sponsorenname eines Stadions. weiterlesen… »
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11. Mai 2009 von
Carsten
Das Internationale Congress Centrum Berlin (ICC) im Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf ist eines der größten Kongresshäuser der Welt und eine der größten Immobilien in Berlin. Das 320 Meter lange, 80 Meter breite und 40 Meter hohe Gebäude liegt an der Neuen Kantstraße und wurde nach Plänen des Berliner Architekten-Duos Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte erbaut. Die Eröffnung der Immobilie in Berlin erfolgte 1979, nach nur vier Jahren Bauzeit.
Heute gehört das ICC Berlin zu den bedeutendsten Gebäuden der deutschen Nachkriegszeit. Die Baukosten für das ICC, welches auch zu den bekanntesten Immobilien in Berlin gehört, beliefen sich auf umgerechnet 473 Mio. Euro. Das ICC wurde zu einem Gebäude mit Vorbildcharakter. Viele Häuser, insbesondere Neubauten von Kongresszentren in aller Welt, orientieren sich an diesem Gebäude. weiterlesen… »
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10. Mai 2009 von
Carsten
Die Hamburger Kunsthalle beheimatet mehrere bedeutende Kunstsammlungen. Die Immobilie befindet sich in Hamburg zwischen dem Hauptbahnhof und der Alster auf dem Gelände ehemaligen Bastion Vincent der Hamburger Wallanlagen. Die gesamte Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche beträgt mehr als 13.000 Quadratmeter.
Ein traditioneller Schwerpunkt der Sammlung ist das 19. Jahrhundert. Außerdem verfügt das Museum über Abteilungen für Alte Meister und die Moderne. Der Kunst der Gegenwart ist ein eigener Gebäudekomplex gewidmet. Das Kupferstichkabinett umfasst über 100.000 Blätter. weiterlesen… »
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8. Mai 2009 von
Carsten
Die Geschichte der Deutschen Oper in Berlin beginnt unter dem Namen „Deutsches Opernhaus in Charlottenburg“. Die Immobilie befand sich in Berlin in der Bismarckstraße, Hausnummer 34 bis 37. Dieses erste Haus wurde von 1911 bis 1912 durch Heinrich Seeling erbaut und am 7. November 1912 mit Ludwig van Beethovens Oper „Fidelio“ eröffnet.
Die Initiative für die Gründung der Deutschen Oper ging in Berlin auf bürgerliche Kreise aus Charlottenburg, der reichsten Großstadt Preußens, zurück. Charlottenburg galt als wirtschaftliche Stütze des Staates und intellektueller Vorreiter für ein Opernhaus. Die Immobilie in Berlin-Charlottenburg wurde im Jahr 1935 durch Paul Baumgarten umgebaut und umfasste nun 2.098 Sitzplätze. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg am 23. November 1943 fanden die Vorstellungen bis 1945 Kriegsende im Admiralspalast, einer noch unversehrten Immobilie in Berlin-Mitte, statt. weiterlesen… »
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21. April 2009 von
Carsten
Das Congress Centrum Hamburg wurde am 14. April 1973 eröffnet. Es gehört zu den bemerkenswertesten Immobilien in Hamburg. Denn: Das Gebäude, welches direkt am Fernbahnhof Hamburg-Dammtor entstand und in unmittelbarer Nähe zum malerischen Park „Planten un Blomen“ liegt, war das erste Kongresszentrum, das in Deutschland eröffnet wurde.
Mit der englischen Schreibweise „Congress Centrum“ umgingen die Verantwortlichen die wenig rühmliche Abkürzung „KZ-Hamburg“, im Jahr 2004 wurde die Schreibweise vereinheitlicht. Seitdem heißt das Gebäude „Congress Center Hamburg“. Das Logo des CCH überstrahlt viele Immobilien in Hamburg. Es ist ca. 50 Meter breit und 17 Meter hoch und – auch für Fluggäste – gut sichtbar auf dem Hallendach angebracht.
Rekordverdächtige Bauzeit
Das Congress Center gehört zu den Immobilien in Hamburg, die eine sehr schnelle Planungs- und Entwicklungsphase vorweisen können. Die ersten Pläne für das Gebäude gab es 1968/69 und bereits im März 1970 legte der damalige Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Herbert Weichmann, den Grundstein. In nur drei Jahren Bauzeit entstanden 17 Säle, die mehr als 10.000 Besuchern Platz bieten. Die Baukosten für die Immobilie beliefen sich auf rund 100 Millionen Mark. weiterlesen… »
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