27. Mai 2009 von
Carsten

Foto: LANXESS Arena
Mit bis zu 20.000 Plätzen und 83.700 Quadratmetern Nutzfläche, diversen gastronomischen Einrichtungen, moderner Bühnen-, Ton- und Lichttechnik eignet sich das Gebäude der Lanxess Arena in Köln für viele Arten von Veranstaltungen wie beispielsweise Sport, Konzerte, Musicals, Kongresse oder Tagungen.
Immobilie mit eigenem Maskottchen
Im Gegensatz zu vergleichbaren Immobilien in Köln besitzt die Halle, in der u. a. der Eishockeyclub Kölner Haie seine Heimspiele austrägt, eine abdeckbare Eisfläche sowie in der Größe variable Sitz- und Stehplatztribünen. Erbaut wurde die Lanxess Arena, die bis 2008 „Kölnarena“ hieß, in den Jahren 1996 bis 1998 nach dem Entwurf des Architekturbüros Böhm. Offiziell wurde die Immobilie in Köln am 17. Oktober 1998 mit einem Konzert des Startenors Luciano Pavarotti eröffnet. Zuvor fanden bereits die ersten Spiele der Kölner Haie in der Arena statt. Die Lanxess Arena hat mit „Areni“ sogar ein eigenes Maskottchen, das auf allen größeren Veranstaltungen auftritt. Ein Luxus, den andere Immobilien in Köln nicht vorweisen können. weiterlesen… »
Geschrieben in Arenen, Berühmte Gebäude, Köln |
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25. Mai 2009 von
Carsten
Am Bremer Osterdeich macht die Weser einen fast malerischen Bogen. Am Weserufer entschloss sich der am 1. Februar 1899 gegründete SV Werder Bremen im Jahr 1909, zum Bau eines Sportplatzes mit Holztribünen. Der deutsche Fußball lernte gerade Laufen und in Sachen Finanzierung konnten die aufstrebenden Bremer Fußballer noch auf Gelder des „Allgemeinen Bremer Sportbundes“ und der Stadt Bremen zurückgreifen. Bis die Spielstätte allerdings die Grundzüge des heutigen Weserstadion annahm, dauerte es bis 1921.
Von der „ABTS-Kampfbahn“ zum Weserstadion
Bereits 1926 wurde die Sport-Anlage in „ABTS-Kampfbahn“ umbenannt und zunehmend auch für politische Großveranstaltungen genutzt. Erst als Werder 1930 Generalpächter der Anlage wird, erhielt die Immobilie offiziell den Namen ,,Weserstadion“ – und war Austragungsort der Heimspiele von Werder und anderer Bremer Vereine. Der SV Werder verwaltete das Stadion vor dem Krieg jedoch nur fünf Jahre in eigener Regie. Schon 1935 kam es zu einer Übernahme des Stadions durch die Stadt. Damit einher ging die verstärkte Nutzung der Immobilie durch die NS-Machthaber und ihrer verschiedenen Gruppierungen. Aufmärsche statt Steilpässe.
Bis im Weserstadion wieder Fußball gespielt wurde, dauerte es bis zum Jahr 1947. Die Anlage wurde mit einem Spiel zwischen dem SV Werder Bremen und dem VfL Osnabrück als Weserstadion wiedereröffnet, die zur Immobilie gehörende Rundbahn ermöglicht in den Fünfzigerjahren auch Radrennen, Reitturniere und Leichtathletik-Veranstaltungen. weiterlesen… »
Geschrieben in Arenen, Berühmte Gebäude, Bremen |
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13. Mai 2009 von
Carsten
Den Bau eines neuen Stadions trieb der Hamburger SV während der Präsidentschaft von Kicker-Legende und Idol Uwe Seeler voran. Im Jahr 1998 erfolgte die Grundsteinlegung, nur zwei Jahre währte die Bauzeit. Das alte, ungemütliche und bei den Besuchern als extrem unbeliebt geltende Volksparkstadion im Altonaer Volkspark, welches 1953 aus Trümmerschutt errichtet worden war, hatte ausgedient. Das im Sommer 2000 fertig gestellte neue Stadion hieß ab 2001 „AOL Arena“, ehe der HSV sechs Jahre später eine Kooperation mit dem neuen Namensgeber HSH Nordbank einging. Damit wechselte zum ersten Mal in der Geschichte der Fußball-Bundesliga der Sponsorenname eines Stadions. weiterlesen… »
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21. April 2009 von
Carsten
Mit der Color Line Arena verfügt Hamburg über eine hochmoderne Immobilie und gleichzeitig über eine der größten multifunktionellen Arenen Europas.
Die Hamburger haben die zwischen Juni 2001 und Oktober 2002 in einer rekordverdächtigen Bauzeit von nur 16 Monaten errichtete Immobilie mit einem maximalen Fassungsvermögen von 16.000 Zuschauern längst in ihr Herz geschlossen. Die Color Line Arena liegt in direkter Nachbarschaft zur HSH Nordbank Arena (57.000 Plätze), der Heimat des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV.
Nach fast 40 Jahren: Hamburg hat die Super-Halle
Bis die Color Line Arena Realität wurde, hatte man in Hamburg in einem Zeitraum von fast 40 Jahren zahlreiche Konzepte für eine multifunktionelle Arena ent- und verworfen. So scheiterten Immobilien dieser Art in Hamburg entweder an der wackeligen Finanzierung oder, wie 1989 beim auf dem Heiligengeistfeld im Stadtteil St. Pauli geplanten Projekt „Sport-Dome“, am massiven Widerstand der Anwohner. weiterlesen… »
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